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Trotz widrigsten Bedingungen kamen rund 100 Besucher aus Nah und Fern

Nacht der Poesie 2004

Poesie-Regen-Nacht 2004 musste abgebrochen werden

Mit das Wichtigste bei einer Veranstaltung wie der Nacht der Poesie ist das Naturerlebnis unter freiem Himmel. Eine Verlegung in einen abgeschlossenen Raum macht unter diesem Aspekt nicht wirklich Sinn. „Man muss auf der Erde liegen, um die Kraft des Berges in sich aufzunehmen“. Die Risiken einer solchen Freiluftveranstaltung muss man also in Kauf nehmen. Wind und Kälte stellen dabei kein großes Problem dar. Auch leichter Nieselregen oder gelegentliche Schauer können der mittlerweile immer größer werdenden Schar von Poesie- und Rudolf-Herget-Anhängern nicht viel anhaben. Schließlich kann man sich recht gut darauf einstellen.

Wenn dann aber über einen längeren Zeitraum der Regen nur so herunter prasselt und keine Besserung in Sicht ist, muss selbst der unverwüstliche Erzähler der Nacht („Wie schafft er das nur?“), durchnässt bis auf die Knochen, die Segel streichen. So traf es uns am 21. August 2004. Nur eineinhalb der neun angekündigten Stunden konnten absolviert werden. Der Zauber von Goethes, Rilkes und Heines Worte konnte die Schlechtwetterfront leider nicht vertreiben. Zwar schade für die Schar der Hartgesottenen, doch folgerichtig für alle Beteiligten. Schließlich wollen wir mit Rudolf Herget in 2005 bei bester Gesundheit wieder zusammen kommen. Die Abende und Nächte der Poesie mit ihm sind aus dem Sommerprogramm in der Rhön einfach nicht mehr wegzudenken.

Nach drei Jahren mit meist guten Bedingungen, wo die Veranstaltung stetig wachsen konnte, war dieses Jahr leider von „Myriaden von Nebelschwaden“ (Stefan Kritzer, Mainpost) und prasselndem Regen geprägt. Für 2005 (20. August) hoffen wir wieder auf besseres Wetter. Wie es hätte sein können fragen Sie sich? Lesen Sie doch im Nachbericht 2003 (weiter unten) nach!

Nacht der Poesie 2.0

Liebe Freunde der Nacht!

2017 probieren wir einen Neustart am Kreuzberg. Allerdings etwas anders, als von den Nächten der Poesie mit Rudolf Herget bekannt. Der Verein Naturpark & Biosphärenreservat Bay. Rhön und die Stadt Bischofsheim veranstalten zusammen mit dem Sternenparkverein am Samstag, 15. Juli einen "Abend unter der Milchstraße". Geplant sind u.a. eine astronomische Einführung in den Sternenpark, animierte Bilder vom Hubble-Teleskop und Sternenpoesie mit Roland Müller.

Zu gegebener Zeit werden wir weitere Infos bekanntgeben. Bleiben Sie mit uns in Verbindung.

 

Gerhard Nägler, im Februar 2017

Nacht der Poesie